La Storia di NICK

Nick - the easy rider -

Kurzfassung

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Nick ist ein Mann wie Du und ich. Groß, kräftig gebaut, lebensfroh und mit einer gehörigen Portion Humor ausgestattet, hat er das Leben immer so genommen, wie es ist, mit all seinen Höhen und Tiefen. An seinem 50. Geburtstag jedoch begann sich etwas in ihm zu verändern. Er wurde morgens wach, ließ sein bisheriges Leben an sich vorüberziehen und stellte fest, daß er zwar mit dem persönlich und beruflich Erreichten zufrieden war.

Auf der anderen Seite aber hatte er seit nun 35 Jahren schwer gearbeitet, kaum einmal seinen vollen Urlaub genommen und so gut wie nie etwas nur für sich selbst getan. Mit einer Ausnahme vielleicht: Von frühester Jugend an gab es diese Leidenschaft für Motorräder, und seit etwa 8 Jahren besaß er eine eigene größere Maschine. Im übrigen aber hatte er sich selbst, seine ureigensten Wünsche, Träume und Sehnsüchte regelrecht vergessen. Aber es gab sie, diese Sehnsucht nach Freiheit, Weite und Abenteuer, und seit diesem besagten Morgen hatte sie einen Namen: Auf einer Harley durch Amerika, z. B. auf dem Highway Number one. Seine Frau bestärkte ihn in seinem Vorhaben. "Tu einmal etwas nur für Dich. Fang die Träume ein, die Du im Herzen trägst," sagte sie.


Nick 
erfüllt sich seinen Lebenstraum und fährt 5 Wochen lang auf seiner Harley durch Amerika, ist begeistert von den Naturschönheiten rechts und links der Straßen, lernt Land und Leute kennen und schätzen und muß erstaunt feststellen, daß er als engagierter Hobbykoch und Gourmet die kulinarische Seite dieser Reise weit unterschätzt hat. Sein Ausgangspunkt ist San Francisco. Hier kauft er seine Harley Davidson, wendet sich nach Osten zur Sierra Nevada, fährt zum Lake Tahoe, besucht den Yosemite National Park, die "Giant Sequoias" und ist fasziniert von den besonderen Landschaften des Grand Canyon. Danach fährt er gen Westen und kommt über San Diego auf seine Traumstraße, den Highway Number one. Nick erlebt und sieht so unglaublich viel in diesen 5 Wochen und genießt dieses bisher nie gekannte Gefühl von Freiheit und Abenteuer. Trotzdem heißt es am Schluß seiner Reise: Er hat viele außergewöhnliche Landschaften, interessante Menschen und eine vielfältige Küche kennen gelernt und jeden Tag aufs Neue genossen. Aber es ist gut, ein Zuhause zu haben, zu dem man zurückkehren kann.